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<title>Friedensresolution</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Friedensresolution</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Die <b>Friedensresolution</b> war eine vom <a href="Reichstag_(Deutsches_Kaiserreich)" title="Reichstag (Deutsches Kaiserreich)">Deutschen Reichstag</a> am <a href="19._Juli" title="19. Juli">19. Juli</a> <a href="1917" title="1917">1917</a> angenommene Resolution, die einen <a href="Verst%C3%A4ndigungsfrieden" title="Verständigungsfrieden">Verständigungsfrieden</a> zur Beendigung des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieges</a> forderte.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hintergrund">Hintergrund</h2></div>
<p>Mit der Wiederaufnahme des unbeschränkten <a href="U-Boot-Krieg#Erster_Weltkrieg" title="U-Boot-Krieg">U-Boot-Krieges</a> am 1. Februar 1917 war das von den Militärs vorausgesagte Ziel, das Vereinigte Königreich binnen eines halben Jahres zum Frieden zu zwingen, nicht erreicht worden. Dem Reichstag standen gemäß der <a href="Bismarcksche_Reichsverfassung" title="Bismarcksche Reichsverfassung">Bismarckschen Reichsverfassung</a> klassische Parlamentsrechte zu wie die Verabschiedung von Reichsgesetzen (Art. 5 Abs. 1, zusammen mit dem Bundesrat), ein Gesetzesinitiativrecht (Art. 23) und
die Verabschiedung des Haushaltes. Daher war er unter anderem dazu berechtigt, die <a href="Kriegskredit" class="mw-redirect" title="Kriegskredit">Kriegskredite</a> zu bewilligen. Im Hauptausschuss des Reichstages regte der Zentrumsabgeordnete <a href="Matthias_Erzberger" title="Matthias Erzberger">Matthias Erzberger</a> am 6. Juli 1917 die Einstellung des unbeschränkten U-Boot-Krieges, die Fortführung des Krieges, aber das Suchen eines Verständigungsfriedens an, was in besonderem Gegensatz zu den weit reichenden Annexionsplänen der <a href="Alldeutscher_Verband" title="Alldeutscher Verband">Alldeutschen</a> stand. Durch die Unterstützung dieser bereits von SPD und <a href="Fortschrittliche_Volkspartei" title="Fortschrittliche Volkspartei">Fortschrittlicher Volkspartei</a> (FVP) vertretenen Politik sollte zudem die Zustimmung der Sozialdemokraten zu den zu bewilligenden Kriegskrediten sichergestellt werden.
</p><p>Dies führte zu der Friedensresolution, die vom neugegründeten <a href="Interfraktioneller_Ausschuss" title="Interfraktioneller Ausschuss">Interfraktionellen Ausschuss</a> (IFA) ausgearbeitet wurde, dem Vertreter der Fraktionen von SPD, FVP, Zentrum und anfangs auch der Nationalliberalen angehörten. Es war das erste Mal, dass der Reichstag aktiv in das politische Geschehen im Krieg einzugreifen versuchte. Sie stellte einen Versuch dar, gegenüber dem Ausland, vor allem dem auf Frieden drängenden Verbündeten <a href="%C3%96sterreich-Ungarn" title="Österreich-Ungarn">Österreich-Ungarn</a>, die Friedensbereitschaft des Reiches zu dokumentieren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Inhalt">Inhalt</h2></div>
<p>Die Friedensresolution im Wortlaut:<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Der Reichstag erklärt:
Wie am 4. August 1914 gilt für das deutsche Volk auch an der Schwelle des vierten Kriegsjahres das Wort der Thronrede: ‚Uns treibt nicht Eroberungssucht.‘ Zur Verteidigung seiner Freiheit und Selbständigkeit, für die Unversehrtheit seines territorialen Besitzstandes hat Deutschland die Waffen ergriffen. Der Reichstag erstrebt einen Frieden der Verständigung und der dauernden Versöhnung der Völker. Mit einem solchen Frieden sind erzwungene Gebietserwerbungen und politische, wirtschaftliche oder finanzielle Vergewaltigungen unvereinbar. Der Reichstag weist auch alle Pläne ab, die auf eine wirtschaftliche Absperrung und Verfeindung der Völker nach dem Kriege ausgehen. Die Freiheit der Meere muß sichergestellt werden. Nur der Wirtschaftsfriede wird einem freundschaftlichen Zusammenleben der Völker den Boden bereiten. Der Reichstag wird die Schaffung internationaler Rechtsorganisationen tatkräftig fördern. Solange jedoch die feindlichen Regierungen auf einen solchen Frieden nicht eingehen, solange sie Deutschland und seine Verbündeten mit Eroberung und Vergewaltigung bedrohen, wird das deutsche Volk wie ein Mann zusammenstehen, unerschütterlich ausharren und kämpfen, bis sein und seiner Verbündeten Recht auf Leben und Entwicklung gesichert ist. In seiner Einigkeit ist das deutsche Volk unüberwindlich. Der Reichstag weiß sich darin eins mit den Männern, die in heldenhaftem Kampf das Vaterland schützen. Der unvergängliche Dank des ganzen Volks ist ihnen sicher.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Die von den Abgeordneten <a href="Matthias_Erzberger" title="Matthias Erzberger">Erzberger</a>, <a href="Eduard_David" title="Eduard David">David</a>, <a href="Friedrich_Ebert" title="Friedrich Ebert">Ebert</a> und <a href="Philipp_Scheidemann" title="Philipp Scheidemann">Scheidemann</a> eingebrachte Resolution wurde mit 216 Stimmen von <a href="Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</a>, <a href="Deutsche_Zentrumspartei" title="Deutsche Zentrumspartei">Zentrum</a> und <a href="Fortschrittliche_Volkspartei" title="Fortschrittliche Volkspartei">Fortschrittlicher Volkspartei</a>, gegen 126 Stimmen der <a href="Unabh%C3%A4ngige_Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands">USPD</a>, der <a href="Nationalliberale_Partei" title="Nationalliberale Partei">Nationalliberalen</a> und der <a href="Deutschkonservative_Partei" title="Deutschkonservative Partei">Konservativen</a> angenommen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ihre Unterstützer waren die Parteien, die seit 1912 im Reichstag die Mehrheit hatten und später in der <a href="Weimarer_Republik" title="Weimarer Republik">Weimarer Republik</a> die <a href="Weimarer_Koalition" title="Weimarer Koalition">Weimarer Koalition</a> bilden sollten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bedeutung_und_Konsequenzen">Bedeutung und Konsequenzen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gegnerschaft_Michaelis’"><span id="Gegnerschaft_Michaelis.E2.80.99"></span>Gegnerschaft Michaelis’</h3></div>
<p>Allerdings war die Friedensresolution des Reichstages unter den gegebenen politischen Rahmenbedingungen zum Scheitern verurteilt. Die Friedensresolution wurde fünf Tage nach der Ernennung von <a href="Georg_Michaelis" title="Georg Michaelis">Georg Michaelis</a> zum <a href="Reichskanzler" title="Reichskanzler">Reichskanzler</a> verabschiedet. Der neue Kanzler war innerlich ein Gegner der Friedensresolution: „Ich war mir darüber klar, daß die Resolution in dieser Form von mir nicht angenommen werden konnte.“<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ein offener Konflikt unterblieb aber, da Michaelis die Resolution „heuchlerisch akzeptierte“. Er stellte sie einerseits in seiner Antrittsrede als brauchbaren Rahmen dar, sprach allerdings andererseits von der „Resolution, wie ich sie auffasse“.<sup id="cite_ref-faz-20071917148705692_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-faz-20071917148705692-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Politik der Friedensresolution war unter einem Kanzler Michaelis „tot geboren“.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bedeutung_für_die_deutschen_Kriegsziele"><span id="Bedeutung_f.C3.BCr_die_deutschen_Kriegsziele"></span>Bedeutung für die deutschen Kriegsziele</h3></div>
<p>Dennoch bedeutete die Friedensresolution keinen Verzicht auf <a href="Kriegsziele_im_Ersten_Weltkrieg#Deutsches_Reich" title="Kriegsziele im Ersten Weltkrieg">Kriegsziele</a>; selbst der Initiator der Friedensresolution, der 1921 für die Unterzeichnung des <a href="Waffenstillstand_von_Compi%C3%A8gne_(1918)" title="Waffenstillstand von Compiègne (1918)">Waffenstillstands von Compiègne</a> und sein Drängen auf Unterzeichnung des <a href="Versailler_Vertrag" class="mw-redirect" title="Versailler Vertrag">Versailler Vertrages</a> als <a href="Erf%C3%BCllungspolitiker" class="mw-redirect" title="Erfüllungspolitiker">Erfüllungspolitiker</a> der Alliierten verfemte und ermordete Zentrumsvorsitzende Erzberger, meinte, deutsche Interessen in Belgien und im Osten seien davon nicht betroffen. Außerdem wurde die praktische Bedeutung und Durchführung der Friedensresolution durch Michaelis’ anschließende Reichstagsrede mit der Forderung nach Sicherstellung der deutschen Grenzen für alle Zeit, auch innerhalb der Friedensresolution, „wie ich sie auffasse“, von vornherein in Frage gestellt.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ungenutzt verstrich so die „beste Chance während des Krieges, zu einem Verständigungsfrieden zu kommen“,<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> weil im August und September 1917 keine Verhandlungen auf Basis der Friedensresolution und unter der offerierten Vermittlung des <a href="Papst" title="Papst">Papstes</a> (→<a href="D%C3%A8s_le_d%C3%A9but" title="Dès le début">Friedensappell Papst Benedikts XV.</a>) aufgenommen wurden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Auswirkungen">Auswirkungen</h3></div>
<p><a href="Erich_Ludendorff" title="Erich Ludendorff">Erich Ludendorff</a> führte die Änderung der Haltung der Mehrheitsparteien in der Kriegszielfrage auf einen „Rückfall der Stimmung“ und ein „Überhandnehmen internationalen, pazifistischen, defätistischen Denkens“ zurück.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als direkte Gegenreaktion auf die Friedensresolution gründete sich unter Beteiligung Ludendorffs die annexionistische, völkisch-nationalistische <a href="Deutsche_Vaterlandspartei" title="Deutsche Vaterlandspartei">Deutsche Vaterlandspartei</a>,<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> neben der <a href="Deutschkonservative_Partei" title="Deutschkonservative Partei">Deutschkonservativen Partei</a> die wichtigste Vorgängerin der Ende November 1918 gegründeten <a href="Deutschnationale_Volkspartei" title="Deutschnationale Volkspartei">Deutschnationalen Volkspartei</a>.
</p><p>Trotz der Verabschiedung der Friedensresolution standen sich in der Folgezeit die Reichstagsmehrheit und die <a href="Oberste_Heeresleitung" title="Oberste Heeresleitung">Oberste Heeresleitung</a> (OHL) nicht als zwei entgegengesetzte politische Lager gegenüber. Vielmehr gelang es der sich im Reichstag neu formierenden „Kriegszielmehrheit“ im Zusammenspiel mit der OHL und der Reichsregierung, die Angebote der Friedensresolution in der Folgezeit wieder zurückzudrängen. Die Schaffung eines Abhängigkeitsverhältnisses der benachbarten Länder gegenüber dem Deutschen Reich, in dem ihnen möglichst wenig Rechte gegenüber der deutschen Verwaltung zu gewähren seien – ohne direkten Anschluss keine Vertretung im Reichstag –, war durch die Friedensresolution zwar erschwert, aber keineswegs unmöglich gemacht worden.
</p><p>Verschärft durch Annexionsfanatismus und „Vaterlandspartei“ einerseits, Kriegsmüdigkeit, Hunger und die <a href="Unabh%C3%A4ngige_Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands">Unabhängigen Sozialdemokraten</a> (USPD) andererseits, wurde mit Beginn des letzten Kriegsjahres die soziale und politische Konfrontation immer unversöhnlicher: Die Gegensätze der deutschen <a href="Klassengesellschaft" class="mw-redirect" title="Klassengesellschaft">Klassengesellschaft</a> verschärften sich zusehends.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach dem Krieg wurde die Friedensresolution von der radikalen Rechten als Teil des <a href="Dolchsto%C3%9Flegende" title="Dolchstoßlegende">„Dolchstoßes“</a> gegen das deutsche Heer gesehen.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Friedensangebot_der_Mittelm%C3%A4chte" title="Friedensangebot der Mittelmächte">Friedensangebot der Mittelmächte</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Friedensresolution" class="extiw external" title="wikt:Friedensresolution">Wiktionary: Friedensresolution</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&amp;dokument=0099_fre"><i>Friedensresolution des Deutschen Reichstags, 19. Juli 1917</i></a>. In: 1000Dokumente.de</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/KGI2EMKYEYD3GDTQTDMGYXEVVGRFDRE6"><i>Friedensresolution des Deutschen Reichstags, 19. Juli 1917</i></a> in der <a href="Deutsche_Digitale_Bibliothek" title="Deutsche Digitale Bibliothek">Deutschen Digitalen Bibliothek</a></li>
<li>Ernst-Albert Seils: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ernst-albert-seils.de/images/pdf/Die-Friedensresolution-von-1917.pdf"><i>Die Friedensresolution von 1917</i></a> (PDF; 1,1&nbsp;MB)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Zitiert nach: Herbert Michaelis, Ernst Schraepler (Hrsg.): <i>Ursachen und Folgen. Vom deutschen Zusammenbruch 1918 und 1945 bis zur staatlichen Neuordnung Deutschlands in der Gegenwart. Eine Urkunden- und Dokumentensammlung zur Zeitgeschichte</i>. Band 2: <i>Der militärische Zusammenbruch und das Ende des Kaiserreiches</i>. Berlin 1958/1959, S. 37f. Vgl. <a href="Wolfdieter_Bihl" title="Wolfdieter Bihl">Wolfdieter Bihl</a> (Hrsg.): <i>Deutsche Quellen zur Geschichte des Ersten Weltkrieges.</i> Darmstadt 1991, ISBN 3-534-08570-1, S.&nbsp;296f. (Dok. Nr.&nbsp;150).</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Wilhelm Ribhegge: <i>Frieden für Europa. Die Politik der deutschen Reichstagsmehrheit 1917/18</i>. Berlin 1988, S. 183–185.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Georg Michaelis: <i>Für Staat und Volk. Eine Lebensgeschichte.</i> Berlin 1922, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://4321dokumente.files.wordpress.com/2010/10/img_0346.jpg">S. 326</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-faz-20071917148705692-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-faz-20071917148705692_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">sösi.: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.faz.net/aktuell/politik/der-erste-weltkrieg/frankfurter-zeitung-20-07-1917-ein-neues-deutschland-antrittsrede-des-reichskanzlers-14870569.html"><i>„Ein neues Deutschland“ - Antrittsrede des Reichskanzlers.</i></a> In: <i><a href="Frankfurter_Allgemeine_Zeitung#FAZ.NET" title="Frankfurter Allgemeine Zeitung">FAZ.net</a>.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 13.&nbsp;Oktober 2018</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFriedensresolution&amp;rft.title=%E2%80%9EEin+neues+Deutschland%E2%80%9C+-+Antrittsrede+des+Reichskanzlers&amp;rft.description=%E2%80%9EEin+neues+Deutschland%E2%80%9C+-+Antrittsrede+des+Reichskanzlers&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.faz.net%2Faktuell%2Fpolitik%2Fder-erste-weltkrieg%2Ffrankfurter-zeitung-20-07-1917-ein-neues-deutschland-antrittsrede-des-reichskanzlers-14870569.html&amp;rft.creator=s%C3%B6si.&amp;rft.date=">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Klaus_Epstein" class="mw-redirect" title="Klaus Epstein">Klaus Epstein</a>: <i>Der Interfraktionelle Ausschuss und das Problem der Parlamentarisierung 1917–1918</i>. In: <a href="Historische_Zeitschrift" title="Historische Zeitschrift">HZ</a> 191 (1960), S. 562–584, hier S. 576.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Georg Michaelis: <i>Für Staat und Volk. Eine Lebensgeschichte</i>. Berlin 1922, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://4321dokumente.files.wordpress.com/2010/10/img_0347.jpg">S. 328f.</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Epstein: <i>Der Interfraktionelle Ausschuss.</i> S. 581.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Erich Ludendorff: <i>Kriegführung und Politik.</i> Berlin 1922, S. 243.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dhm.de/lemo/bestand/objekt/d2a05883"><i>Deutschlands Schicksal an Erzbergers Spinnrocken</i></a> (Flugblatt der Deutschen Vaterlandspartei gegen die Friedenspläne Matthias Erzbergers), Dresden, November 1917; im <a href="Deutsches_Historisches_Museum" title="Deutsches Historisches Museum">DHM</a>, Berlin.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans-Ulrich Wehler: <i>Das Deutsche Kaiserreich 1871–1918</i>. Göttingen 1977, S. 207.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dhm.de/lemo/kapitel/kaiserreich/innenpolitik/deutsche-zentrumspartei-zentrum.html"><i>Die Deutsche Zentrumspartei (Zentrum).</i></a> LEMO – Lebendiges Museum Online vom 8. Juni 2011.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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